Für kleinere Betriebe und Teams mit zentraler SDS-Verwaltung.
Wenn SDS sauber strukturiert und leichter auffindbar werden sollen.
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SDS Engine macht aus verteilten PDF-Beständen eine belastbare SDS-Datenbasis für Suche, Versionsvergleich, Bereichszuordnung und Bereitstellung im Arbeitsalltag.
Meist geht es zuerst um eine saubere Datenbasis, um schnellere Prüfung neuer Stände oder um aktuelle SDS direkt im Bereich.
Für Unternehmen, die SDS aus Excel, Laufwerken und Papierordnern in eine strukturierte, durchsuchbare Datenbasis überführen wollen.
Für Teams, die neue Dokumentstände schneller einordnen, Unterschiede erkennen und Prüfaufwand im Alltag reduzieren wollen.
Für Bereiche, in denen aktuelle SDS ohne Ausdrucke, tote Links oder allgemeine Logins direkt verfügbar sein müssen.
Das Problem ist selten das einzelne PDF. Kritisch wird die Summe aus verteilter Ablage, manueller Pflege, fehlender Aktualität und fehlendem Zugriff im Arbeitskontext.
SDS liegen oft gleichzeitig in Excel-Listen, Laufwerken, E-Mails oder Papierordnern. Genau diese Mischung macht Suche, Pflege und Nachvollziehbarkeit im Alltag fehleranfällig.
Neue Stände müssen gefunden, geprüft, ersetzt und an den richtigen Stellen wieder bereitgestellt werden. Dieser Pflegeaufwand bremst Prozesse und bleibt leicht liegen.
Im Arbeitsbereich zählt nicht die schönste Ablage, sondern dass aktuelle Dokumente in Sekunden erreichbar sind. Login-Hürden, tote Links oder alte Ausdrucke helfen dort nicht weiter.
Weniger Suchaufwand, weniger Zwischenpflege und klarere Abläufe rund um Prüfung, Zuordnung und Bereitstellung.
Wichtige Inhalte aus dem Sicherheitsdatenblatt werden in eine nutzbare Struktur überführt, statt in Excel-Listen, Dateinamen oder Notizen nachgebaut zu werden.
Niedrige Confidence, fachliche Prüfpunkte und Änderungen zwischen Ständen werden sichtbar, damit sich der Review auf Relevantes konzentrieren kann.
Versionen, Bereiche und Zugriffe greifen auf dieselbe Datenbasis zu. Dadurch wird aus Dokumentenverwaltung ein belastbarer operativer Prozess.
Drei zentrale Ansichten zeigen, wie aus Sicherheitsdatenblättern ein nutzbarer Arbeitsprozess für Suche, Prüfung und Nachvollziehbarkeit wird.
Sicherheitsdatenblätter werden nicht nur gespeichert, sondern in eine durchsuchbare, nutzbare Datenbasis überführt. Genau daraus entstehen Auffindbarkeit, Überblick und saubere Weiterverarbeitung.
Erkannte Kernfelder, Confidence-Hinweise und Dokumentvorschau stehen im Zusammenhang. So wird aus einer Vollprüfung jedes PDFs eine gezielte fachliche Prüfung dort, wo Unsicherheit besteht.
Geänderte Felder zwischen Dokumentständen werden gezielt hervorgehoben, damit die Prüfung nicht im manuellen PDF-Vergleich stecken bleibt.
Sicherheitsdatenblätter sind betriebsrelevant. Deshalb reicht nicht nur eine gute Oberfläche. Entscheidend ist, dass Zugriffe, Änderungen und Bereitstellung nachvollziehbar und organisatorisch sauber bleiben.
SDS Engine ist vor allem dort sinnvoll, wo Bestände, Aktualität und Zuständigkeiten nicht länger in Ordnern, Listen und Einzellösungen auseinanderlaufen sollen.
Die Tarife orientieren sich an Bestandsgröße, Teamnutzung und dem typischen Aufwand im laufenden SDS-Alltag.
Für kleinere Betriebe und Teams mit zentraler SDS-Verwaltung.
Wenn SDS sauber strukturiert und leichter auffindbar werden sollen.
Für Unternehmen mit mehreren Verantwortlichen, Bereichen und wiederkehrenden SDS-Prozessen.
Wenn Vergleich, Bereichsbezug und QR-Zugriff im Alltag wirklich genutzt werden sollen.
Für mehrere Standorte, besondere Freigabelogiken oder klaren Einführungsbedarf.
Wenn Zuständigkeiten, Datenumfang oder technische Rahmenbedingungen vor dem Start gemeinsam zugeschnitten werden sollen.
Für einen ersten realistischen Eindruck von Oberfläche, Suchlogik und Arbeitsweise.
Geeignet, wenn du SDS Engine zunächst intern einordnen willst.
| Vergleich | Demo | Starter | Team | Individuell |
|---|---|---|---|---|
| Aktive SDS | 10 | 100 | 500 | Individuell |
| Nutzer | 1 | 2 | 10 | Individuell |
| Dokumente gleichzeitig hochladen | Einzelupload | bis 5 gleichzeitig | bis 25 gleichzeitig | Individuell |
| Einsatz im Alltag | Zum Kennenlernen | Gelegentliche Nutzung | Regelmäßige Nutzung | Individuell |
| Automatischer Vergleich nach Upload | ||||
| Überprüfung auf korrektes Auslesen | ||||
| SDS-Kataster inkl. Versionierung | ||||
| Dokumentenvergleich | ||||
| Verwaltung von SDS in Bereichen & Abteilungen | ||||
| Bereitstellung von SDS-Inhalten via QR-Code | ||||
| Zusätzliche Nutzer | – | Zubuchbar | Zubuchbar | Individuell |
Die Detailunterschiede stehen bewusst im aufklappbaren Vergleich. Die Kacheln oben sollen vor allem helfen, den passenden Nutzungsrahmen schnell einzuordnen.
*ggf. zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer
Nein. Du kannst SDS Engine ohne hinterlegtes Zahlungsmittel im Demo-Zugang testen.
Ja. Die Tarife unterscheiden sich vor allem nach aktiven SDS, Teamgröße und dem typischen Aufwand im laufenden Arbeitsalltag. Details siehst du im aufklappbaren Planvergleich.
Ja. Zusätzliche Nutzer und zusätzliche Verarbeitungen lassen sich tarifunabhängig hinzufügen. So kann SDS Engine mit Deinem Unternehmen mitwachsen, ohne dass sofort ein anderer Tarif nötig wird.
SDS Engine liest heute bereits wichtige Kernfelder wie Produktname, Revision, Lieferant, Signalwort, H- und P-Sätze sowie weitere relevante Inhalte strukturiert aus. Zusätzliche Felder werden schrittweise ausgebaut.
Nein. Ziel ist nicht mehr Handarbeit, sondern gezielte Prüfung dort, wo Unsicherheit besteht. Niedrige Confidence-Werte und fachliche Prüfpunkte werden bewusst hervorgehoben.
Ja. Die Plattform ist auf Unternehmen mit mehreren Bereichen und Standorten ausgelegt und unterstützt eine strukturierte Zuordnung von Dokumenten im Arbeitskontext.
QR-Codes führen auf eine speziell dafür vorgesehene Bereichsansicht und nicht in die App selbst. Die Links werden mit zufällig erzeugten, nicht erratbaren Tokens erstellt und können bei Bedarf neu generiert werden, wodurch zuvor ausgegebene Links ungültig werden. So lassen sich aktuelle SDS ohne Anmeldehürden im Arbeitskontext bereitstellen. Welche Inhalte sichtbar sind, solltest du organisatorisch bewusst festlegen und regelmäßig prüfen.
Deine Daten werden verschlüsselt übertragen und in einer europäischen Infrastruktur verarbeitet. SDS Engine trennt Organisationen klar voneinander, arbeitet mit rollenbasierten Zugriffen und reduziert den Zugriff auf sensible Inhalte auf die dafür vorgesehenen Nutzer und Bereiche.
Nein. SDS Engine unterstützt bei Erfassung, Strukturierung, Versionierung und wiederkehrenden Prüfschritten. Die fachliche Prüfung, Bewertung und rechtskonforme Verwendung der Inhalte bleibt bei den zuständigen Personen im Unternehmen.
Wenn Sicherheitsdatenblätter nicht nur abgelegt, sondern im Alltag schneller gefunden, gezielter geprüft und sauber im Arbeitskontext bereitgestellt werden sollen.